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ausführliche Rezensionen:
Prof.
Josef Schmid
Matthias v. Eyss
Ulrich Woronowicz
Rolf Stolz
Hans-Peter Raddatz
Orientalist, Volkswirt, Systemtheoretiker.
"Der Dialog mit dem Islam wird umso mehr zur Hilfseinrichtung
für den Islam, je unbeirrter der Dialog darin fortfährt, den Kampfcharakter
dieser Religion durch die Fiktion von Toleranz und Friedfertigkeit zu
verschleiern."
Texte über
Ahmadiyya
"Hurra,
wir bekommen eine Moschee und wollen gar keine!"
interreligiöser "Dialog"
"Die gesellschaftlich Verantwortlichen fordern die ständige
Verinnerlichung von Toleranz, ohne allerdings gleichzeitig mitzuteilen,
aufgrund welchen konkreten Interesses die aufnehmende Bevölkerung
die islamische Zuwanderung fördern sollte. Es fehlt die Information, womit
ein solches Interesse zu begründen wäre und auf welcher Art von Identität
die neue Toleranz aufzubauen hätte."
aus: Hans-Peter Raddatz: "Von
Gott zu Allah?", S. 19
"Europa ist dabei, sich völlig mißbrauchen
zu lassen im Namen der Toleranz und des Dialoges. Man erlebt eine langsame
Infiltrierung der Strukturen ... Ich bin ebenso für eine Öffnung zum
Fremden wie ich die Integration von Strömungen zurückweise, die die
Demokratie ins Wanken bringen und universelle Werte in Frage stellen, um ein
regressives und obskurantistisches Weltbild durchzusetzen, das vierzehn Jahrhunderte
hinter der Zeit ist".
Henri Boulad, in Ägypten
geborener und aufgewachsener Jesuitenpater in einem Gespräch mit der Schweizer
Zeitung Le Courrier (3.11.96). Der langjährige Leiter von "Caritas
Ägypten" zeigte in dem Gespräch auf, wie sehr die Christen in
der arabischen Welt diskriminiert werden und wie der Islam aus Angst vor dem
Christentum diesem alle Rechte verweigert, die er für sich in den christlichen
Ländern "selbstverständlich" in Anspruch nimmt.
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Faktenabwehr und Denkverzicht sind die "ultimativen Waffen der
Ignoranz" gegen die Durchsetzungsmacht von Wahrheit und Vernunft.
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Die Frauen-Emanzipation ist das existentielle Bedrohungspotential
schlechthin für den Islam.
s.a. Der Islam, die Frau und der Teufel
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GG Artikel 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
...
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle
Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich
ist.
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Bibel
| Grundgesetz
| Koran
------------------
Laxe Begrifflichkeit und doppelte Standards sind das geistige
Gift, das die Auseinandersetzung mit dem Islam z.Zt. noch in Deutschland zur
Farce macht. Für einen zukunftsoffenen Dialog müssen Nachdenklichkeit
wie Einsicht auf beiden Seiten wachsen. Toleranz kann keine Einbahnstrasse
sein.
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"Von Gott zu Allah?"
Zitate
aus Rezensionen:
Raddatz‘
Buch „Von Gott zu Allah?" kommt zur rechten Zeit. Ich wüßte
nicht, welche Lektüre nach dem 11. September dringender wäre.
Mit großer Eindringlichkeit stellt Raddatz die Frage, ob wir die
Herausforderung, die von einem kämpfenden Islam ausgeht, überhaupt
begriffen haben.
Prof. Dr. Arnulf Baring, Berlin
... die seit Jahren substanziellste Darstellung eines komplexen Gefüges:
des schwer gestörten Verhältnisses zwischen dem Westen und
Islam.
Wolfgang G. Lerch, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Seinen Höhepunkt erreicht das Werk von Hans-Peter Raddatz in seiner
Kritik an der Großen Koalition zwischen antichristlichen Gruppierungen
- islamisch, atheistisch oder wie immer motiviert - und Teilen des christlichen
Establishments, denen der "Dialog" genannte politisch-ideologische Kuhhandel
tausendmal wichtiger ist als die christliche Verkündigung.
Rolf Stolz, DIE WELT 1.11.01 [Wortlaut]
Dieses Buch stört – weil es Illusionen zerstört. Es fährt
wie ein Blitz in die Biedermeier-Idylle der christlich-islamischen
Dialog-Kultur, die den Kampfcharakter des Islam beharrlich negiert.
Gernot Facius, DIE WELT 6.10.01 [Wortlaut]
Der Orientalist H.-P. Raddatz ... warnt seit langem vor der Entwicklung
von Gewaltstrukturen gegen westliche Machtzentren: „Der Islam war von
Anbeginn keine tolerante Religion, er kann jederzeit in Gewaltanwendung
verfallen..." Eine Terrorismus-Studie des BND unterstützt diese
Version.
FOCUS 38/01, München
H.-P. Raddatz hat ein enzyklopädisches Werk vorgelegt, wozu nur
wenige befähigt sein dürften. Es ist ein groß angelegter
Kulturvergleich, in dessen Verlauf Raddatz zu beunruhigenden Ergebnissen
kommt ... der Autor analysiert die absurde Situation, in die eine spätliberale
Gesellschaft ...gerät, so wie sie sich mit Abgesandten einer
Weltreligion im eigenen Lande auseinandersetzen muß, die
aus den Fortschritts- und Wandlungszwängen der Zeit entgegengesetzte
Schlüsse ziehen.
Prof. Josef Schmid, DLR Berlin 17.8.01 [Wortlaut]
Eine verordnete, maßstablose Gottsuche wird auf der Ebene des
„Dialogs mit dem Islam" als Aufforderung zur uneingeschränkten
Toleranz ausgelegt und ... bekundet sich als Resistenz gegen gesicherte
Fakten... mit all‘ ihrer Unduldsamkeit. Raddatz‘ Buch können wertvolle
und fundierte Hinweise hierauf entnommen werden.
Prof. Tilman Nagel, Orientalisches Institut, Göttingen
Das Buch ... entdeckt, meiner Meinung nach erstmalig, die Gefahren
und Konsequenzen, die mit dem ...islamischen Ideologiezustrom zum Westen
verbunden sind. Wieso ist dieses Phänomen der fast widerstandslosen
Usurpation östlichen Denkens im Westen bisher noch nirgendwo gesehen
worden? Raddatz betreibt nicht nur eine sehr pointierte Analyse dieses
schicksalhaften Unterwanderungs-Phänomens, sondern liefert sogleich
auch eine interessante Erklärung dafür...
Prof. H. J. Fahr, Institut für Astrophysik, Universität
Bonn
Der Autor ist ... weitaus kenntnisreicher und daher noch gefährlicher
als Bassam Tibi. Raddatz ist nicht nur Islamologe und Systemtheoretiker
mit bemerkenswerten wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Kenntnissen,
sondern auch Kirchenkritiker...
As-Islam München
Raddatz erwartet, daß, wenn die Deutschen ihre Haltung
nicht ändern, die islamische Einwanderung einen totalitären
und anti-semitischen Einfluß auf ihr Land gewinnen wird.
übersetzt aus: Middle East Quarterly, Philadelphia
Mit imponierendem Wissenstiefgang und einer großen Materialfülle
beleuchtet der Autor die Leichtgläubigkeit und die Absichten der
„Dialogindustrie" in Politik, Wissenschaft, Medien und christlichen
Kirchenleitungen im Umgang mit der erklärtermaßen expansiv
aus gerichteten Islambewegung.
Westfalen-Blatt, Bielefeld
Der Autor, ausgewiesener Fachmann sowohl im Bereich der Orienalistik
als auch der Systemanalyse, hat eine Untersuchung vorgelegt, an deren
gewichtiger Substanz sich die gesellschaftlich „Verantwortlichen"
werden messen lassen müssen. Vor allem aber wird den Vertretern
des Islam eindrucksvoll vor Augen geführt, welch komfortable, historisch
einmalige Ausbreitungschance ihnen die sich nun auflösende „Kultur"
des Westens einräumt.
Schweizerzeit, Flaach
Raddatz ist es gelungen, wie in einem Kriminalroman nachzuzeichnen,
wie und mit welchen Zielen der Islam von einer scheinbar allmächtigen
Allianz von Kirchen und akademischen Kreisen instrumentalisiert wird.
Gerade für Türken die erfahren möchten, was sich in Deutschland,
wo weit über 2 Mio Türken leben, im Namen des Islam und des
Dialogs abspielt, ist Raddatz‘ Buch ein erstklassiges Nachschlagewerk
Argun Erbay im linksnationalen Wochenblatt Aydinlik, Istanbul 19.9.2001.
Der Verfasser, ein promovierter Orientalist, kennt sich in der Region
bestens aus und ist nicht zuletzt dank seiner enormen Wirtschaftskenntnisse
imstande, die Entwicklungen übersichtlicher und vor allem viel
realistischer zu analysieren als seine Fachkollegen. In Deutschland,
wo es von Islam- und Orientexperten wimmelt, die die gesellschaftlichen
Strukturen des Orients anhand der andalusischen Liebespoesie zu erfassen
suchen, bildet Raddatz ein bemerkenswertes Unikat
Tamer Bacinoglu, islamischer Theologe, im linksliberalen Wirtschaftsblatt
Dünya, Istanbul 24.8.2001.
Verlagsinformation
"Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen" (Der Imam von Izmir
1999)
Seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts erlebt Europa die Ausbreitung
des Islam und - mit fast 50% der Einwanderer - seine Entwicklung zu
einem gesellschaftlichen Faktor erster Ordnung. In ihrer deutschen Variante
haben interreligiöse und multikulturelle Dialoge in Kirchen, Politik,
Wissenschaft und Medien sowie eine Vielzahl unkritischer Publikationen
zwischenzeitlich eine neue Institution, eine Art "Dialogindustrie" geformt.
Hier wurde allerdings mehrheitlich das recht monotone Profil eines Islam
erzeugt, das regelmäßig positiv ausfiel, weil es sich überwiegend auf
die islamische Selbstdarstellung stützte. Seine spezifische Problemstellung
zwischen Religion und Ideologie, Spiritualität und Aggression, Idealgestalt
und Ghettorealität mußte dabei zwangsläufig entsprechend unklar bleiben.
Aus einem analytischen Systemvergleich der religiös-politischen Machtverteilung
im Islam und christlichen Abendland entwickelt der Autor die zentralen
Denk- und Verhaltensstrukturen, die beide Kulturen zu historischen Antagonisten
prägten. Nach der Kantschen Aufklärung scheinen sich im Kontext des
säkularen Liberalismus und wirtschaftlichen Globalismus die modernen
Institutionen des Westens nun jedoch - mit besonderer Intensität in
Deutschland - zu einer erneut entmündigten Gesellschaft formieren zu
können. Unter dem Druck ihrer Eliten akzeptiert diese Gesellschaft die
unkontrollierte Zuwanderung und Expansion des Islam, aber auch Eurolasten
und Sozialabbau ohne eine faktenorientierte Debatte der langfristigen
Folgen.
Als wesentliche Randbedingungen treten irreversible Tendenzen zu einem
Werteverfall in Christentum und Demokratie sowie daraus resultierende
Legitimationskrisen in Kirchen und Parteien hervor. Die hier aktiven
Eliten betreiben im Dialog mit dem Islam Vollmachtsmißbrauch, indem
sie durch einen als "Toleranz" kaschierten Verzicht auf vitale Grundlagen
des Glaubens und der Politik - z.B. die Anwendung der Menschenrechte
auf die islamische Frau - legitime Mehrheitsinteressen schädigen. Sie
treten als Sachwalter des Islam im globalen Wirtschaftsprozeß auf, der
seine Eliten mit Machtgewinn durch eine Entmündigung der eigenen Gesellschaften
belohnt. Im Rahmen einer noch intakten, kommerziellen Rationalität wird
somit ein erneuter, historischer Aufstieg des Islam durch eine zunehmende
soziale Inkompetenz und kulturelle Irrationalität ermöglicht, die -
wie der Autor auf neuen Wegen der Kognitionsanalyse herleitet - der
westlichen Fortschrittsdynamik untrennbar innewohnen.
In Europa und Deutschland wächst der Islam zu einem Faktor von enorm
zunehmender Wichtigkeit. Seine gesellschaftliche Eigendynamik bleibt
allerdings in einem Positivbild, das vom interkulturellen "Dialog" in
Politik, Kirche und Wissenschaft stereotyp erzeugt wird, weithin ausgeblendet.
In einem historischen Systemvergleich der beiden Kulturen sowie ihrer
Glaubens- und Machttraditionen entwickelt der Autor klare Strukturen
für ein Verständnis der Problematik, welche sich im Rahmen "interkultureller"
Zuwanderung und Globalisierung konkret abzuzeichnen beginnt. Dabei werden
vermehrt geistige und demokratische Defizite der westlichen, besonders
der deutschen Eliten erkennbar, die "Toleranz" zur Machtbasis umformen,
indem sie zum Nachteil legitimer Mehrheitsinteressen eine "korrekte"
Moral und damit die aktuelle Islamexpansion durchsetzen.
Aus dem Inhalt:
Westen: Philosophie und Christentum, Kirchenherrschaft im Mittelalter,
Religion und Mensch im Wandel, Fortschritt durch Säkularisierung
Islam: Grundlagen des islamischen Systems, Klassisch-islamische
Machtstrukturen, Vertreibung der islamischen Vernunft, Islamisierung
der westlichen Moderne
Dialog: Islam und die Kirche - Islam und die Demokratie - Geistverfall
im liberalen Fortschritt
Der in Deutschland und Europa dynamisch expandierende Islam stellt
einen gesellschaftlichen Faktor ersten Ranges dar. Während die von Kirchen,
Politikern und Medien propagierten "interreligiösen" und "multikulturellen"
Dialoge ein positives Bild des Islam zeichnen, bleibt die langfristige
Bedeutung dieser epochalen Entwicklung für die europäische Gesellschaft
weithin im Unklaren.
Das Besondere dieses bemerkenswerten Buches in der Fülle von Publikationen
zum Thema ist der sachkundige und historisch fundierte Vergleich der
beiden politisch-religiösen Systeme.
In seiner Deutlichkeit und strukturellen Klarheit vermittelt der Autor
Verständnis für die Problematik, ohne die drohende Gefahr für den Westen
zu verschleiern.
Die Islamdiskussion auf dem Prüfstand einer wissenschaftlichen Systemanalyse.
Wird der Islam zur Nagelprobe der Identitätskrise der Moderne?
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ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht
endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige
Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen"
(Anmerkung 153, S. 644 des Ahmadiyya-Koran) Buch
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Udo Ulfkotte: Der Krieg
in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern (Eichborn,
Frankfurt/M., 19,90 Euro).
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Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas (Rolf
Stolz) - allgemeinverständliche Einführung über das Bedrohungspotential
des Islam für unsere offene Gesellschaft. Kernpunkt: Unvereinbarkeit des
Islam mit Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit, den Grundwerten unserer
demokratischen Gesellschaft.
Exzerpt
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| über Integration/Assimilation
| Raddatz-Rezension
Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Hiltrud Schröter) - die Studie weist
anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre "brain-washing"-Sekte
handelt, die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische
Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen
Wesen erklärt. Die Form des Djihad, den die A. betreibt, bezeichnet Schröter
als "Djihad des Geldes". Mit der bisher unerklärten Finanzkraft
der Sekte steht auch ihr 100-Moscheen-Plan
für Deutschland in Beziehung.
Zusammenfassung | bestellen
Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens
- das neue Buch von Hans-Peter Raddatz: Die Zivilisation des Westens unterliegt
einem unaufhaltsamen Denk- und Bildungsverfall und entwickelt zugleich einen
ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror, wobei
der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen" Treibsatz gibt.
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Die Wut und der Stolz (Oriana Fallaci) - Aufruf zum Widerstand des
Westens gegen den Dschihad als islamische Massenbewegung. "Das wichtigste
politische Buch dieses Jahres ... Gründungsdokument eines europäischen Liberalismus,
der diesen ehrenvollen Namen wieder verdienen könnte" (weiter in der Rezension).
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Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam.
Vom Dschihad zum Schutzvertrag (Bat Ye'or) - eindrückliche Schilderung,
die deutlich macht, dass die Behauptung vom toleranten Islam Dialogisten-Geschwätz
ist.
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Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft
(H.-P. Raddatz) - in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam
von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische
Dialog als "Geistschwund im Fortschritt". Das sehr anspruchsvolle
Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für
jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung
zum Islam nachdenken und diskutieren will.
Rezensionen
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Situation von Christen in muslimischen
Ländern
Stellung der Frau
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